Die Deutsche Hochschule für Gesundheit & Sport ist ...



... systemakkreditiert von der Foundation for International Business Adminstration Accreditation (FIBAA).


... staatlich anerkannt durch den Senat des Landes Berlin.


... institutionell akkreditiert vom Wissenschaftsrat des Bundes und der Länder.


... im Verbund mit sechs weiteren Universitäten und Hochschulen Berlins vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als "Hochschule des Spitzensports" ausgezeichnet.



... mit der wissenschaftlichen Fachbuchreihe des ILT im Rechercheportal SURF des Bundesinstitutes für Sportwissenschaft gelistet, hier


Herzlich Willkommen beim Institut für Leistungssport & Trainerbildung!


Methodologische Übersicht zu 10 Jahren BERLIN HAT TALENT ist erschienen
Im aktuellen Heft der Zeitschrift „Leistungssport“ (Nr. 3/2022) ist eine methodologische Übersicht mit anwendungsorientierter Ausrichtung zum zehnjährigen Bestehen des Nachwuchsförderprogramms BERLIN HAT TALENT erschienen. Gemeinsam mit Jochen Zinner und Christopher Bortel von der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport evaluieren renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Karlsruher Institut für Technik (Prof. Dr. Bös, Dr. Niessner), sowie den Universitäten Münster (Prof. Dr. Utesch), Oldenburg (Prof. Dr. Büsch) und Leipzig (Prof. Dr. Krug) die in den vergangenen 10 Jahren in Berlin entwickelten Vorgehensweisen und erreichten Ergebnisse, wenn man sportliche Begabungen suchen bzw. Gefährdungen der körperlichen Gesundheit bei Kindern vermeiden will. Der umfangreiche Bericht steht hier zur Lektüre bereit.


Breites Medienecho für ILT-Band Nr. 7 / "Turnschuhdiplomatie" weiter erhältlich
Der Band Nr. 7 in der wissenschaftlichen Fachbuchreihe des ILT mit dem Titel "Turnschuhdiplomatie" findet weitreichende Beachtung. Über 40 Forschungs- und Universitätsbibliotheken haben ihn bereits in ihre Bestände aufgenommen. Nachdem u.a. der Deutsche Olympische Sportbund, die Bundesstiftung Aufarbeitung, die Deutsche Afrika Stiftung, der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband oder die Deutsche Olympische Gesellschaft über die Dissertation zur Rolle des Sports in der DDR-Afrikapolitik berichteten, sind nun weitere Rezensionen dazu erschienen (u.a. in "afrika süd", dem Magazin "Einblicke" des Olympiastützpunktes Berlin, "Handball inside"). Die Pressedokumentation des ITL dazu findet sich hier.
Mehr Informationen dazu siehe: Zur Publikationsankündigung und zum Inhaltsverzeichnis
Bestellungen per E-Mail unter fachbuch@dhgs-hochschule.de


NEU: ILT-Skript Nr. 7 "Duale Karriere" mit Olympia-Schwimmer Ole Braunschweig
Studium und Leistungssport in Einklang zu bringen, ist für studierende Kaderathleten eine stete Herausforderung, die einem "Dauerbrenner" gleichkommt. Am Beispiel von DHGS-Student Ole Braunschweig wird hier schrittweise und aus mehreren Perspektiven der kontinuierlichen Aufbau einer erfolgreichen Dualen Karriere nachvollzogen und dabei aktuelle Intentionen der Laufbahnberatung berücksichtigt. Im Mittelpunkt aller gemeinsamen Anstrengungen steht dabei der Erfolg des Athleten, weshalb Ole Braunschweig hier mit seinen subjektiven Einschätzungen und Erlebnissen in Tokio den Text thematisch vertieft. ILT-Skript Nr. 7 lässt sich hier nachlesen, weitere ILT-Skripte als aktuelle Eindrücke in unsere Arbeit finden sich hier.

Studium und Leistungssport in Einklang zu bringen, ist für studierende Kaderathleten eine stete Herausforderung, die einem "Dauerbrenner" gleichkommt. Am Beispiel von DHGS-Student Ole Braunschweig wird hier schrittweise und aus mehreren Perspektiven der kontinuierlichen Aufbau einer erfolgreichen Dualen Karriere nachvollzogen und dabei aktuelle Intentionen der Laufbahnberatung berücksichtigt. Im Mittelpunkt aller gemeinsamen Anstrengungen steht dabei der Erfolg des Athleten, weshalb Ole Braunschweig hier mit seinen subjektiven Einschätzungen und Erlebnissen in Tokio den Text thematisch vertieft.


ILT-Qualitätssiegel für den Leitfaden
"Bewegte Kita" von Sportkinder Berlin

Das Institut für Leistungssport & Trainerbildung (ILT) der Deutschen Hochschule für Gesundheit & Sport (DHGS) hat nach eingehender Prüfung dem Leitfaden "Bewegte Kita" von Sportkinder Berlin e.V. sein wissenschaftliches Qualitätssiegel verliehen. Die Broschüre wurde durch den Verein vom Vorstandsvorsitzenden Simon Schulte, dem sportlichen Leiter Benjamin Jeremias und der Kinderschutzbeauftragten Annelie-Cosima Girra unter Beteiligung von Tanja Götz-Arsenijevic (Koordinatorin im Bezirksprogramm "Spandau bewegt sich") erarbeitet und soll Kindergärten dabei helfen, ihren Alltag ganzheitlich auf das Thema Bewegung auszurichten und dafür eigene Konzepte und Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Im von Dr. Daniel Lange, Dr. Winfried Heinicke und Dr. René Paasch verfassten Prüfungsgutachten wird unterstrichen, dass diese "Hilfe zur Selbsthilfe" vor allem eine lokale und sozialraumorientierte Wirkung nachhaltig entfalten kann, die langfristig auch bezirksübergreifend die Bewegungs- und Sportatmosphäre in den Kindergärten der Sportmetropole Berlin spürbar unterstützen und bereichern kann.
Alles rund um Sportkinder Berlin e.V. siehe online unter www.sportkinder-berlin.de


ILT-Skript #6: Übersicht zur wissenschaftlichen Methodik und anwendungsorientierten Ausrichtung von 10 Jahren BERLIN HAT TALENT veröffentlicht
Ein Team aus Wissenschaftlern verschiedener Forschungseinrichtungen aus Berlin (Zinner, Bortel), Karlsruhe (Niessner, Bös), Münster (Utesch), Oldenburg (Büsch) und Leipzig (Krug) hat die in den vergangenen 10 Jahren im Rahmen des Nachwuchsförderprogramms BERLIN HAT TALENT ermittelten jahrgangsbezogenen Querschnittsergebnisse von insgesamt fast 60.000 Berliner Drittklässlerinnen und Drittklässler im Alter von 7 bis 10 Jahren im (Quasi-)Längsschnitt zusammengefügt, für alle Testaufgaben des dabei eingesetzten Deutschen Motorik-Tests geschlechts- und altersspezifische Normperzentile vorgelegt, diese mit den entsprechenden für Deutschland gültigen MoMo- Perzentilen verglichen und schließlich dort auch eingeordnet. Dadurch entstehen Möglichkeiten, die beispielsweise im Sportunterricht für eine verbesserte, individuelle motorische Leistungsbewertung – vor allen in den höheren bzw. niedrigeren Leistungsbereichen – genutzt werden können. Über die methodologischen Aspekte hinaus werden in der Arbeit auch inhaltliche Ansätze und Möglichkeiten skizziert, die zu objektivierten Aussagen beispielsweise zur Verkettung von Motorik-Daten mit soziodemographischen Daten, zum Einfluss von Übergewicht und Adipositas auf die Fitness von Kindern, zur Nutzung multikriterieller FUZZY-Vorgehensweisen für die Validierung körperlicher Leistungsfaktoren sowie zu Auswirkungen der Corona-Lockdowns auf motorische Fähigkeiten führen können.
Der Forschungsbericht steht hier zur Einsicht bereit, eine Kurzinformation findet sich hier.